Kooperationsgebiete

Kommunale Kooperationsgebiete

Im Jahr 2003 ging das Regionalmanagement dazu über, interkommunale Kooperationsräume in Zusammenarbeit mit den Kommunen zu schaffen. Dazu wurde, passend für das jeweilige Kooperationsgebiet, eine Kooperationsvereinbarung erarbeitet. Die Zusammenarbeit wurde durch die Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung durch die Bürgermeister eingeleitet. Jede Kooperation enthält eine Zielprojektion der zukünftigen Entwicklung – ausgedrückt durch Entwicklungsleitlinien in verschiedenen Fachbereichen – im jeweiligen Kooperationsraum.

Insgesamt entstanden im Landkreis Kronach vier Kooperationsgebiete, die alle achtzehn Landkreiskommunen enthalten (siehe Graphik). Dadurch ist es nun wesentlich effizienter möglich, die Gesamtregion bzw. die einzelnen Teilräume aufgrund ihrer jeweiligen Stärken und Potenziale zu entwickeln.

„Zusammenkunft ist der Anfang, Zusammenhalt ist ein Fortschritt, Zusammenarbeit ist der Erfolg.” (Henry Ford)

 

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Projektwirkungen:
  • Kommunale Grenzen werden durchlässig
  • Kräfte und Ressourcen gebündelt, Vermeidung von Doppelarbeit – Synergien werden möglich.
  • Stärkung der Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit der Kommunen, evtl. Einsparung von Steuergeldern
  • Schaffung einer effizienteren Arbeitsstruktur für Kommunen und Regionalmanagement in der regionalen Zusammenarbeit
  • Steigerung der regionalen Attraktivität:
    Starke Kommunen ergeben eine starke Region – intensivere Aussenwirkung.
  • Die „aktive Bürgergesellschaft“ lässt sich im offene Milieu eines Kooperationsraumes besser entwickeln als in der Einzelgemeinde
  • Künftigen möglichen kommunalen Gebietsneuordnungen wird aktiv „vorausgedacht“ bzw. praktikable örtliche Gebietszuschnitte entstehen eigenverantwortlich, d.h. die Zukunft der Kommunen wird insgesamt gesichert.